a prisoner in my own castle

Salut Ihr,

eines sage ich euch vorweg, die Woche war die Ereignisreichste die ich in meiner Dresdner Zeit hatte. Ich könnte seitenweise  Text schreiben, versuche aber mich kurz zu fassen. Ich möchte euch ja nich langweilen. (Achja, der Hammer kommt zum Schluß ^^)

Ich fange mal ganz unspektakulär an. Am Donnerstag gabs hier bei mir ein herrliches Pfannkuchenessen mit Dana und Jana. Lecker lecker mit Ahornsirup, köstlicher, selbstgemachter Marmelade, und excellenter Vanillesoße ^^. War sehr angenehm und unterhaltsam ^^.

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Achja, am Donnerstag hab ich auch gewaschen. Schön nach Label. 60°. Alles klar. Leider sind mir dabei meine schönen neuen schwarzen Wollhandschuhe mit in die Ladung gerutscht und etwas, wirklich nur etwas ^^, kleiner geworden ^^. Hier mal so ein klitzekleiner (^^) vorher-nachher-Schnappschuss ^^… Ich hab sie dann Jana geschenkt. Sie haben ihr gepasst ^^. hakuna matata ^^

Joa, jetzt gibts hier auch immer mehr Probleme mit dem Aufzug. Der bleibt nämlich andauernd stecken, fei! Und wo? Richtig. Im 7. Stock. Und wer wohnt da? Richtig. Ich. Das heißt, nahezu jedes Mal wenn ich mit dem Kackding fahr, bleibt er stecken. Nach kurzem Hüpfen und Drücken aller Knöpfe und schwerem Ärgern, gehts dann weiter. hakuna matata ^^

snapshots-005Ja, das mit dem Aufstehen klappt übrigens super! Diese Woche jeden Tag zwischen sieben und acht aus den Feder gekrochen. Parfais! Wirklich produktiver war ich nicht, aber es ist trotz alledem ein schönes Gefühl ^^. Hier mal ein kleiner Blick aus dem Fesnter, früh morgens um halb acht!
Hübsch nich war? Ich war auf jeden Fall sehr begeistert davon, vorallem, weil abgesehen von diesem Lichtblick, der ganze Tag trüb und düster war. Und durch mein frühes munter sein, hab ich, jaha, ich, ihn erblicket! Augenblick verweile.

Am Dienstag bin ich natürlich auch schön früh aufgestanden. War mit Robert planmäßig Lacrosse spielen. Das war schön. Nur leider muss ich das nächste Mal dran denken, meinen Schlüssel mit zu nehmen. Ja, richtig gehört. Er war wieder in der Wohnung ^^. Aber diesmal kam ich ohne 45€ Gebühr rein. Ein hoch auf den Hausmeister!

Joa, was ist noch passiert? Achja, ich überlege, ob ich beim FiF-Programm mitmache. Hier gibts n paar Infos (Schimpft sich „family and international friends“-Programm und soll dazu führen, das ausländische Studenten besser in die Gemeinschaft integriert werden… hier ein Link: http://fif.studentenwerk-dresden.de/) Hört sich cool an, und nicht so zeitintensiv. Genau das Richtige!

Und jetzt Mesdammes et Messieurs der Hammer der Woche:

!!!ICH WURDE BEKLAUT!!!!

Richtig gelesen. Heute während dem Trainig wurde mir mein wundertoller Rucksack stibizt. Und der schöne, wertvolle Inhalt ist auch futsch. IPod, Handy, Geldbörse mit allen Dokumenten, Schlüssel, eMeal. Weg. Einfach weg.
Folgendes hat sich abgespielt:
diebstahlIch hab meinen Rucksack, wie jedes Mal, zusammen mit den Taschen von den anderen an die Sportplatzseite gestellt. Machte mir auch keine Gedanken wg. Diebstahl. Es ist ja nur mein Lacrosse-Team auf dem umzäunten Platz. Tja. Pustekuchen würd‘ ich mal sagen. Nach dem Training war der Rucksack weg (der kleinste und unscheinbarste von allen 😦 welch Unglück!). Und auch nur meiner. Ausgerechnet meiner aus zehn anderen Taschen. Oh Welt, welch Tragödie. Es war so eine unglaubwürdige Situation, das ich mich noch gar nicht richtig drüber ärgern konnte. Nur schwachsinnig lachen, das hab ich gemacht. Wie so ’n kleiner Verrückter. Bei der Polizei war ich schon. Gesperrt ist alles.  Trotz alledem: teuerer Spaß… und wieder einmal: hakuna matata!
Und jetzt, der Rückbezug auf die Überschrift: Ich kann bis Montag meine Wohnung nicht verlassen. Hab ja keinen Schlüssel. Gefangen in meiner eigenen Wohnung. Wie so ein kleiner autarker Inselstaat. Damned.
Dokumente muss natürlich alle neu beantragen. Damned.
Brauch ein neues Handy. Damned.
Mein lieber, toller, schöner, lila IPod ist weg. Damned.
Mein eMeal ist weg. Doppel-Damned
Und womöglich kann ich nicht auf „The Sounds“-Konzerg gehen“! Doppelplus-Damned!

Tja. Wenn das Unglück zuschlägt, dann mit voller Wucht und mitten ins Gesicht.
Zu guter Letzt: hakuna matata (mal wieder).

Au revoir Ihr!

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